Proposition #4 : Créer un agenda participatif pour les groupes TIC

L’Alsace est riche de ses groupes TIC, souvent spécialisés dans des domaines extrêmement précis. Sans être exhaustif, citons en quelques-uns : AUG (Apple User Group), CogiFactory (expertise en e-marketing), Rhénatic, Strasbourg Sans-Fils, LUG (Linux User Group) 68, LUG 67, Cientica, Last Thursday, Alsace Digitale, La Cantine, DeveloperForum, la Nuit de l’Info, Ignite, Iconoval…

Chaque groupe organise des événements. Ces événements ont des ambitions différentes : éduquer, partager, faire des affaires… Le point commun entre tous ? Créer de la richesse !

Aidons à fédérer cette richesse sur une plateforme neutre : un agenda participatif (directement dérivé de Web 2.0) où chaque groupe peut gérer ses dates, gérer les conflits possibles avec d’autres événements, gérer ses membres, faire connaître ses activités à d’autres membres, etc. Naturellement, nous ne dévoilons pas ici tous les secrets de cette plateforme innovante…

Cher ? Non… Rentable ? Oui… grâce à un partage des connaissances, la création de rencontres improbables, découvrir des talents…

Vous connaissez d’autres groupes? Ajoutons les à la liste… Donnez nous leur nom, leur spécialité et un site web…

3 réponses à to “Proposition #4 : Créer un agenda participatif pour les groupes TIC”

  • Johan MOREAU:

    Tu peux aussi ajouter le clusir-est (http://www.clusir-est.org/public/Bienvenue.html). La spécialité ici est la sécurité des SI.

    a+
    /Johan

  • Cluster gewinnt
    Karlsruhe ist Spitze

    (Karlsruhe, 27.01.2010) Die IT-Region Karlsruhe gehört zu den Gewinnern im zweiten Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Zusammen mit Darmstadt, Kaiserslautern, Saarbrücken und Walldorf bildet Karlsruhe den Cluster „Softwareinnovationen für das digitale Unternehmen“, den größten Software-Cluster Europas. Bundesforschungsministerin Annette Schavan zeichnete am Dienstag in Berlin insgesamt fünf Cluster aus, die mit insgesamt bis zu 200 Millionen Euro über fünf Jahre gefördert werden.

    „Nur durch Ihr Engagement und Ihre Ideen konnte der Software-Cluster im Wettbewerb der besten Clusterregionen in Deutschland überzeugen“, dankte Oberbürgermeister Heinz Fenrich allen Mitstreitern im Spitzen-Cluster-Wettbewerb und unterstrich: „Insbesondere das in der Technologieregion Karlsruhe etablierte Netzwerk Cyberforum konnte zu diesem herausragenden Erfolg beitragen“. Erste Bürgermeisterin Margret Mergen zeigte sich auch als Kuratoriumsvorsitzende des CyberForums überzeugt, dass „mit dem Rückenwind der eingeworbenen Fördermittel nun die Vernetzung der Unternehmen und Forschungseinrichtungen in der TechnologieRegion Karlsruhe deutlich schneller“ vorangetrieben werden könnten und „innovative neue Produkte für die Unternehmen der Zukunft und weitere qualifizierte Arbeitsplätze in unserer Region“ entstünden.

    « Für unsere ganze Region ist diese Auszeichnung zum Spitzencluster ein historischer Meilenstein“, sagt Martin Hubschneider, beim CyberForum zuständiger Vorstand und Vorstandsvorsitzender der CAS Software AG. Die IT-Region Karlsruhe werde „dank ihrer hervorragenden Infrastruktur und Lebensart eine internationale Sogwirkung auf Unternehmen mit attraktiven Arbeitsplätzen entwickeln ».

    In sechs Projekten sollen jetzt sowohl der Cluster selbst (Management, Vernetzung, internationale Präsenz, Aus- und Weiterbildung, Verwertung) als auch die technologische und methodische Erforschung und Entwicklung von Softwarelösungen für das digitale Unternehmen vorangetrieben werden. Allein diese Projekte haben einen Gesamtumfang von über 80 Millionen Euro. Weitere Ziele sind die Ausbildung von 5.000 Fachkräften in fünf Jahren, die Gründung von 30 Firmen im Kernbereich des Clusters und die Ansiedlung führender ausländischer Unternehmen in der Cluster-Region. Mit der Förderung durch das Bundesforschungsministerium möchten die Partner Europas größten Softwarecluster zu einem Technologiezentrum von globaler Bedeutung weiterentwickeln.

    Mit der Entscheidung stärkt die Bundesregierung die Software-Industrie in Deutschland. Aktuelle Studien prognostizieren 430.000 neue Arbeitsplätze in der Software-Industrie bis zum Jahr 2030. Software gilt schon heute als Schlüsseltechnologie zur Steigerung von Wertschöpfung und Produktivität.

    Ziel der Spitzenclusterwettbewerbe der Bundesregierung ist es, die Innovationspolitik in Deutschland zu stärken. Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft sollen ihre Ideen schneller in neue Produkte und Dienstleistungen umsetzen und ihre vorhandenen Stärken besser nutzen.

    « zurück

    n100128cluster
    Spitzencluster: Mit Unternehmen wie 1&1 und CAS, dem Karlsruher Institut für Technologie, dem Forschungszentrum Informatik, dem ZKM sowie dem CyberForum ist die IT-Region Karlsruhe Teil des „Silicon Valleys“ in Europa.

  • jgp:

    @Manu,

    Nous en sommes tous conscients… Comment créer des ponts (et pas juste les renommer)? Comment faire qu’on gagne ensemble?

    Par contre, pour beaucoup de lecteurs, pense un peu à la langue de Molière ;-)…

Laisser un commentaire